Love never wanted me, but I took it anyways.

when she was just a girl, she expected the world
I drem of paradise. <3
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She Don't Like The Lights - One Shot

4 months ago - 51 views
She Don't Like The Lights - One Shot
yay, ein neuer One Shot! hope you like it bitchess <3
 
She Don’t Like The Lights – One Shot
 
Er unterschrieb mein Parfümfläschchen. „Girlfriend“ hieß es. Ich war schon lange nicht mehr sein „Girlfriend“. Früher hatte er bei Autogrammstunden immer gute Laune. Hat immer gelächelt, Scherze gemacht und immer alle fröhlich gemacht. Diese Zeit war vorbei.
 
„Welcher ist dein Lieblingssong vom Album?“, fragte er, ohne aufzuschauen, während er auch noch meine CD signierte.
 
„She Don’t Like The Lights“, antwortete ich, ohne auch nur eine Sekunde zu überlegen.
 
„Schönes Lied.“, er lächelte, aber seine Körpersprache sagte mir genau das Gegenteil. „Wie heißt du?“, fragte er, wahrscheinlich um eine Widmung zu schreiben.
 
„Marisa.“, antwortete ich. Bei diesem Namen schnellte sein Kopf nach oben. Als er mein Gesicht sah, blieb sein Mund offen stehen und seine Augen weiteten sich.
 
„Oh mein Gott.“, war alles was er herausbrachte. Sein Gesichtsausdruck wechselte von überrascht zu traurig aber irgendwie auch glücklich. Seine Stirn legte sich in Falten. Kenny sah jetzt zu mir rüber. Auch er sah überrascht aus, mich zu sehen.
 
„Was.. Was machst du hier?“, stotterte Justin.
 
„Mir dein Autogramm holen.“, grinste ich. Als ich seinen Gesichtsausdruck sah, verging mir das Lachen. „Ich war in der Stadt und hab dann die Plakate gesehen und irgendwie bin ich dann hier gelandet, ich weiß selbst nicht so genau wie oder warum…“, erklärte ich.
 
Für ein paar Sekunden sagte er gar nichts. Doch dann winkte er einen Sicherheitsmann herbei. „Willst du vielleicht hinten auf mich warten?“ Ich nickte.
 
„Nicht ohne den Backstage-Pass.“ Der Typ guckte mich skeptisch an.
 
„Sie gehört zu mir, lass sie schon rein!“, sagte Justin ernst. Sie gehört zu mir. Es fühlte sich so richtig an, wenn er das sagte. Der Typ guckte immer noch argwöhnisch, öffnete dann aber die Tür hinter sich. Ich ignorierte die empörten Blicke der anderen Fans.
 
„Geh einfach den Gang runter und dann die zweite Tür links, da ist meine Garderobe. Es kann sein, dass du etwas länger warten musst, ich muss hier noch weiter machen.“, er blickte mich entschuldigend an. Ich nickte lächelnd. Ich würde tausend und mehr Jahre auf ihn warten, wenn ich müsste.
 
Ich sah ihn ein letztes Mal an, bevor er sich umdrehte und zurück zu seinem Tisch ging und die Tür sich hinter mir schloss.
 
Da stand ich nun, im Backstage Bereich vom Staples Center Los Angeles, und betrachtete mich im Spiegel von Justin Biebers Garderobe. Ich sah müde und abgekämpft aus. Keine Spur von Fröhlichkeit in meinen Augen.
 
Und dann wartete ich. Ich saß kerzengerade auf der Couch und starrte auf die Tür, als ob sie dadurch schneller aufgehen würde. Eine halbe Ewigkeit passierte gar nichts. Ich saß einfach nur da und wartete. Hinter der Tür hörte man Schritte, Menschen liefen auf und ab, hektisch, redeten über belanglosen Kram. Darüber, wie sie gleich nach Hause fahren würden, wie sehr sie sich auf ihr eigenes Bett freuen. Acht Monate waren sie auf Tour gewesen. Acht Monate hatten sie durchgehend gearbeitet, damit auch jedes Detail perfekt ist. Acht Monate hatte Justin jeden zweiten Tag Konzerte gegeben, an den anderen Tagen hetzte er von Interview zu Interview, zum Live Auftritt, zum nächsten Interview. Und heute, hier in Los Angeles, war die letzte Show gewesen.
 
Eine mir nur allzu vertraute Hand legte sich auf meine Schulter. Ich lächelte. Ich hatte gar nicht bemerkt wie er reingekommen war. Seine starken Hände zogen mich von der Couch hoch. Er war gewachsen, war jetzt fast einen Kopf größer als ich. Seine Haare hatte er geschnitten und sie waren mit Gel perfekt nach oben drapiert. Er sah anders aus. Aber immer noch genauso wunderschön wie früher.

Ich legte meinen Kopf auf seine Schulter und meine Hände auf seine starke Brust, als er mich in eine Umarmung zog.
„Es ist schön dich zu sehen“, flüsterte er.
Seine Hände lagen so fest auf meinem Rücken, dass mein Körper an ihn gepresst wurde und ich seinen Herzschlag spüren konnte. Auch mein Herz fing an schneller zu pochen. Ich sog seinen Geruch ein, meinen Lieblingsduft. Ich spürte seine Lippen leicht über meinen Nacken fahren. Es war wie früher. Bloß dass jetzt alles anders war. Ich öffnete die Augen und fasste allen meinen Mut zusammen.
 
„Hör zu“, murmelte ich in seine Schulter. „Ich weiß, du willst das bestimmt nicht hören und dass du bestimmt schon lange über mich hinweg bist, aber trotzdem wollte ich dir sagen, dass die letzten acht Monate eine solche Qual für mich waren. Jede Sekunde ohne dich habe ich unsere Trennung mehr bereut. Ich hab kein Auge zugetan. Ich hab unsere Fotos von meiner Wand gerissen und zerknüllt, nur um sie dann zu bügeln und wieder aufzuhängen. Ich vermisse dich. Ich vermisse uns. Und ich verstehe, wenn du mich schon abgehakt hast, aber ich habe das nicht. Ich will wieder mit dir zusammen sein. Und die Paparazzi sind mir egal. Der ganze Ruhm und das alles, das interessiert mich nicht. Sollen die mich doch fotografieren und über mich schreiben. Alles was zählt ist, dass du bei mir bist.“ Ich sah auf, um seinen stechenden Blick zu treffen. „Du bist alles was ich immer wollte.“
 
Er sah mich an und gab kein Wort von sich. Keine Regung in seinem Gesicht, kein Ton kam aus seinem Mund.
 
„Jetzt sag schon was.“ Was wenn er nicht wollte? Was wenn er mich wirklich schon vergessen hatte? „Justin… Bitte. Sag irgendwas.“ Langsam schlichen sich Tränen in meine Augenwinkel. Als er immer noch nichts sagte, liefen sie meine Wangen herunter.
Doch dann umfassten seine Hände mein Gesicht. Er zog mich zu sich heran, wollte seine Lippen auf meine legen.
 
In dem Moment klopfte es an der Tür. Er schreckte zurück.
„Justin“ Kommst du? Die Reservierung ist für um halb acht!“, die Tür öffnete sich und herein kam Selena. Was machte sie hier?!
Als sie mich sah rümpfte sie die Nase. „Was will die denn hier?“
„Gib mir fünf Minuten, dann komm ich nach.“, erwiderte er, ohne sich von mir zu wenden.
„Hast du schon vergessen, was sie dir angetan hat?!“
„Geh mit Fredo vor, ich komme gleich nach.“ Ich spürte wie sich seine Glieder versteiften.
„Justin, das ist doch jetzt nicht dein Ernst.“
„Sel bitte. Geh einfach.“, gleich würde er laut werden.
„Sie ist nicht gut für dich Justin.“
„Raus!“, schrie er sie jetzt an, während er auf die Tür deutete.
 
Sie warf mir noch einen giftigen Blick zu, dann machte sie auf dem Absatz kehrt. Du Tür knallte sie hinter sich zu.
 
„Tut mir Leid.“
„Du musst dich nicht entschuldigen. Sie hat ja Recht. Ich bin nicht gut für dich. Ich will deine Karriere nicht aufhalten. Ich hab dich schon einmal verletzt, am besten ich gehe jetzt einfach.“ Ich wollte mich aus seinem Griff lösen, aber er ließ mich nicht los.
„Marisa, das interessiert mich nicht. Du bist nicht gut für mich, ich weiß. Und wenn schon! Mir egal! Ich liebe dich. Ich hab dich schon einmal gehen lassen, ein zweites Mal mach ich diesen Fehler nicht.“
 
Ich konnte nicht glauben was er da sagte. Ich hatte damit gerechnet, er würde mich rausschmeißen und nie wieder sehen wollen. Und jetzt? Jetzt redete er von Liebe und küsste mich.
Als wir uns wieder lösten nahm er meine Hand.
 
„Scheiß auf die Trennung. Scheiß auf die Paparazzi. Probieren wie es nochmal?“
Das Lächeln war mir nicht mehr aus dem Gesicht zu bekommen. Glücklich nickte ich und fiel ihm um den Hals.
 
Als wir von der Halle zum Auto gingen umschwärmten uns die Paparazzi. Ich griff fester nach Justins Hand.
„Ich mag die Lichter nicht.“
„Ich weiß, baby. Ich bin bei dir.“, er zog mich näher an sich heran.
 
Im Wagen grinste er mich an.
„Weißt du, wir müssen nicht zu diesem Essen gehen. Da sind sowieso nur langweilige Leute.“
„Meine Mitbewohnerin ist die ganze Woche nicht da, da wären als nur du und ich, niemand anderes, nur wir zwei…“, ich biss mir auf die Lippe.
Und schon fing er an meinen Nacken zu küssen.
„Ich liebe dich.“
„Ich dich auch.“, erwiderte er murmelnd.
Und wie ich ihn liebte.

Paris is always a good idea.

4 months ago - 49 views
Paris is always a good idea.
gonna go shopping in Paris in January!<3
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September 7, 2012
  • Unbenannt #132

I still won't let it show♥

8 months ago - 172 views
I still won't let it show♥
I've learned that people will forget what you say
People will forget what you did or done
But people will never forget how you made them feel
Don't cry because it's over
Smile because it happened♥
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ALAYLM - One Shot

8 months ago - 121 views
ALAYLM - One Shot
beware of the fact of this being German!
 
As Long As You Love Me One Shot
 
Quinn's POV:
 
Ich hob meine Bücher vom Boden auf. Ich spürte ihre abschätzenden Blicke auf meinem Rücken, ihr Gelächter in meinen Ohren. Wie jeden Tag.
 
"Na Quinni? Schon wieder gestolpert?" hörte ich Nicole lachend fragen. 
 
Ich ignorierte sie und sammelte weiter meine Zettel zusammen. 
 
Langsam zerstreute sich die Menge um mich herum. Nur Nicole Jessica und Mandy standen noch vor mir. Sie lachten und sahen mich abschätzend an. 
 
"Oh arme Quinni. Du solltest aufpassen wo du hintrittst.", sagte Mandy gespielt mitleidig.
 
"Und ich bin Schuld!" Übertrieben schlug Jessica sich die Hände vor den Mund. "Ich hätte dich nicht anrempeln dürfen. Oh Quinni, es tut mir ja sooooo Leid!" 
 
Sie warfen mir noch einen letzten Blick zu und gingen dann lachend und sich abklatschend den Gang hinunter. 
 
Oh Gott, ich hasste sie so sehr! 
 
"Alles okay?", hörte ich jemanden hinter mir fragen.
"Ja mir geht's gut.", gab ich zurück, während ich mich umdrehte. Vor mir stand ein Lehrer, der gespielt lächelnd mitleidig auf mich herabsah. Wie er mich anblickte. Am liebsten würde ich ihn jetzt anschreien, beleidigen, auf ihn losgehen. Ich wollte sein Mitleid nicht. Ich wollte überhaupt von niemand Mitleid bekommen. Ich wollte einfach nur in Ruhe gelassen werden, von Nicole und ihren zwei Schatten Mandy und Jessica, von den Lehrern, von meiner geistesgestörten Therapeutin, die wie meine Mom es sagte 'einen normalen Menschen' aus mir machen sollte, von den anderen Schülern, von meiner Familie, von allen. Außer von einer Person. Justin. Er war der einzige dem ich vertraute. Er war der einzige bei dem ich ich selbst sein konnte und der mich akzeptierte wie ich wirklich war. Er war mein bester Freund, mein einziger Freund, mein fester Freund, mein Ein und Alles. Da gab es nur ein Problem: Er lebte in Los Angeles und ich in Atlanta.
"Quinn wenn du irgendwas brauchst-", ich unterbrach ihn.
"Mir geht's gut, hab ich doch schon gesagt. Und wenn Sie mich jetzt entschuldigen, ich muss los." Damit drehte ich mich um und stapfte durch den Gang davon.
"Hast du keinen Unterricht?!" hörte ich ihn noch hinter mir herrufen, aber es war mir egal. Schule war mir egal. Nicole war mir egal. Die anderen waren mir egal. Ich wollte nur noch zu Justin. Mich in seinen Armen verkriechen und für immer bei ihm bleiben.
Ich war schon auf dem Weg nach Hause, als meine Füße die Richtung änderten. Ich hatte alles dabei was ich brauchte. Mein Handy, ein bisschen Bargeld, meine Kreditkarte und meinen Ausweis. 5 Stunden später stieg ich schon aus dem Zug aus, die Sonna strahlte mir entgegen. Ich sog alles ein, den Meeresgeruch, die kreischenden Möwen, die vielen Menschen, die Palmen, die Boulevards, die Promenaden, die Berge, den blauen Himmel. Ich wollte nie wieder weg. 
Die Häuser rauschten an mir vorbei. In diesem Bus war es zum Bersten voll und auch dementsprechend warm. Aber das war mir egal. Sogar der ekelhafte fette Typ neben mir, der mir die ganze Zeit auf den Ausschnitt starrte war mir egal.
Ich stieg aus dem Bus aus und ging noch zwei Straßen weiter. Hier waren überall Touristen. Kein Wunder, bei den Leuten denen die Häuser hier gehörten. Ich ignorierte sie und ging einfach weiter. Bis ich vor einem Haus stand, das aussah als wäre es direkt aus einem Hollywood-Film entsprungen. Ich atmete einmal tief durch, und gab dann den Zahlencode für das Fronttor ein. Quietschend öffnete es sich nach einer Weile und schloss sich direkt nachdem ich drinnen war.
Ich öffnete die Haustür mit dem anderen Zahlencode, dem der sich in mein Gedächtnis gebrannt hatte. Meine Lieblingszahl.
Meine Tasche landete in einer Ecke. Und dann sah ich ihn. Er stand mit dem Rücken zu mir in der Küche am Herd. Es roch nach verbranntem Omlett. Vereinzelte Tränen liefen meine Wangen hinunter. Ich hatte ihn so sehr vermisst! Er bemerkte mich erst als ich anfing zu Schluchzen. 
"Quinn?!", er konnte nicht glauben was er sah.
"Justin!", jetzt waren die Tränen nicht mehr zu stoppen. Seine starken Arme schlossen sich um mich. Ich ließ mich gegen seine Brust fallen. 
"Baby was tust du hier? Wieso hast du nicht angerufen? Ich hätte irgendetwas vorbereitet. Wie bist du überhaupt hergekommen? Hast du deinen Eltern gesagt wo du bist?", er stellte tausende Fragen, aber es nervte mich nicht.
"Ich wollte dich sehen, ich hatte im Zug kein Netz und nein, hab ich nicht aber das ist mir egal, sie sind mir egal, alles was ich wollte war bei dir zu sein." Ich blickte ihm in die Augen.
"Ich hab dich vermisst.", lächelte er.
"Ich liebe dich.", antwortete ich. Zum ersten Mal seit vier Wochen spürte ich seine Lippen auf meinen. Ich erwiderte den Kuss, meine Hände vergruben sich in seinen Haaren, ich sog jede Berührung ein als würde es die letzte sein. Als er keine Luft mehr bekam löste er sich von mir.
"Ich liebe dich auch, Quinn." 
Eine angenehme Stille legte sich über uns. Wir genossen es einfach einander nah zu sein, uns in den Armen zu halten. Mein knurrender Magen durchbrach das Schweigen.
"Tut mir Leid ich hab nichts anderes als verbranntes Omlett.", er zeigte auf die Pfanne auf dem Herd.
"Solange du mich liebst könnte ich verhungern und wäre wunschlos glücklich."
Eigentlich hatte ich das nicht laut sagen wollen.
"Und solange du mich liebst könnten wir auf der Straße wohnen und alle Knochen gebrochen haben und mein Leben wäre trotzdem perfekt.", er küsste mein Haar. "Ich würde alles für dich tun, Quinn."
"As long as you love me I'll be your silver, I'll be you platinum, I'll be your gold", zitierte ich lächelnd sein Lied.
"Für immer und ewig.", er platzierte einen Kuss auf meinen Lippen.
"Für immer und ewig.", wiederholte ich. "Solange du mich liebst."
 
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Hey sweethearts!
ich hab den One Shot schon ewig fertig aber bin irgendwie nie dazu gekommen den zu posten:D
naja hier ist es also, mein Meisterwerk.. oder auch kein Meisterwerk, das müsst ihr entscheiden.. Also, lasst mir euer Feedback da, ich freue mich über jede Kritik!:)
wie auch immer, ich hoffe euch gefällt der One Shot.. 
love u <3
xoxo Nina :*

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July 24, 2012
  • 76-dearly beloved if this love only exists in my dreams dont wake me up-chris brown//-♥.

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July 6, 2012
  • Untitled
  • for TBOTA round 2
Would I know how it feels to touch the sky?
Everything starts from something
But something would be nothing,
nothing if your heart didn't dream..
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July 1, 2012
  • Untitled #1027
  • Avalanna
  • Pheobe